Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört               hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
Robert S. Lynd


Europawahl 2009 – Zeigen wir den Herren in Brüssel, was wir von ihnen halten...



Foto: Eu-Parlament in Brüssel (www.welt.de)

Am Sonntag, dem 7. Juni, war es mal wieder so weit: Das Europäische Parlament wurde neu gewählt.

Dabei handelte es sich jedoch weder um eine freie Wahl, denn die Ergebnisse haben nur geringfügig Einfluss auf die tatsächliche Zusammensetzung des Parlamentes, noch um irgendeine Veränderung, denn die undurchsichtige, bürokratische, unsoziale und volksfeindliche Politik der EU wird auch bei einer „neuen“ Parlamentsverteilung“ weiterhin gnadenlos durchgezogen.
Gerade einmal 42% der Deutschen (in Bremen: 38%) machten sich die Mühe, den öden Zettel mit den Lizenzparteien durch ein hübsches Kreuzchen zu verschönern.

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Demo in Lüneburg - Versammlungsfreiheit ist was anderes...


Lüneburg, 23.05.2009. Am 11.April wurde eine Protestdemonstration gegen den roten Terror, der sich seit Monaten gegen zwei nationale Geschäfte in Lüneburg richtet, durch politische Kumpanei verhindert. Die Stadt Lüneburg hat ja Übung darin, die Augen vor linksextremer Gewalt und antifaschistischen Anschlägen gegen Andersdenkende zu verschließen. Der eine oder andere Lokalpolitiker bestärkt den roten Mob sogar noch, indem ganz offen der politische Schulterschluss mit dem kriminellen Gesindel in gemeinsamen Demonstrationen gegen Rechts geübt wird.

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Waller Beirat deckt auf:

Karl-Peters-Straße ist böse und muss umbenannt werden

Wie am 07.05.2009 im „Weser-Kurier“ zu lesen war, habe der Waller Stadtteilbeirat einen Antrag von SPD und Grüne auf Umbenennung der Karl-Peters-Straße in Bremen-Walle einstimmig beschlossen. Begründet wird dieser Vorstoß damit, dass der Afrikaforscher und Kolonialist Karl Peters „nach dem heutigen Stand der Forschung als Rassist“ eingestuft würde.
Von ihm sei bekannt, dass er die Bevölkerung der von ihm geschaffenen Kolonie Deutsch-Ostafrika in übelster Weise behandelt habe. 1897 sei er deswegen aus dem Reichsdienst entlassen, jedoch 40 Jahre später von Adolf Hitler posthum rehabilitiert worden.




1. Mai: Nationalisten demonstrieren spontan in Itzehoe




Am 30. April entscheidet das Bundesverfassungsgericht: Die Demonstration in Hannover bleibt verboten. Doch die Busse sind bestellt, und kein Aktivist bleibt zu Hause.
Irgendwie zieht es niemanden nach Hause. Und so kann man wenig später in der Kreisstadt Itzehoe ein ungewöhnliches Schauspiel erleben. Wo um fünf Minuten vor zwölf noch Leere herrschte, kommen wie auf Signal immer mehr Autos an: 10, 20, 30. Sie parken in Bahnhofsnähe, junge Menschen steigen aus, Transparente werden entrollt.

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27. April - Die "Befreiung" Bremens 

Von wegen befreit...


Alliierte Bomber über Bremen (Foto: www.historic.de)

Trotz der schwachen Verteidigung Bremens mit rund 8000 Soldaten, belegten die Briten Bremen mit unzähligen Bombenangriffen und Artilleriebeschuß. Die 100 000 Engländer holten sich zunächst in Brinkum durch ein Ausbildungsbatallion der Waffen-SS eine blutige Nase und gaben aus diesem Grund Brinkum später zur Plünderung frei. Hier kam es auch zu etlichen Vergewaltigungen und Plünderungen.

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Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen

 
Millionen Deutsche leben in Armut und Arbeitslosigkeit (Foto: TU-Pressestelle)

Nur wer in Lohn und Brot steht, kann sich selbst und seine Familie ernähren. Nur wer genügend wirtschaftliche Sicherheit hat, kann seine Zukunft planen. Doch daran hapert es immer gewaltiger. Es gibt immer weniger Arbeitsplätze hier vor Ort mit genügend guter Bezahlung, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Wenn es überhaupt noch offene Stellen gibt, dann immer mehr schlecht bezahlte Jobs bei Zeitarbeitsfirmen oder Teilzeitjobs, dazu meist befristet und mit immer weniger Rechten für die Arbeitnehmer. Immer mehr Vollzeitbeschäftigte haben ein so geringes Einkommen, das kaum die Hartz-IV-Leistungen übersteigt. 

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