Europawahl 2009 – Zeigen wir den Herren in Brüssel, was wir von ihnen halten...

Foto: Eu-Parlament in Brüssel (www.welt.de)
Am Sonntag, dem 7. Juni, war es mal wieder so weit: Das Europäische Parlament wurde neu gewählt.
Gerade einmal 42% der Deutschen (in Bremen: 38%) machten sich die Mühe, den öden Zettel mit den Lizenzparteien durch ein hübsches Kreuzchen zu verschönern.
Demo in Lüneburg - Versammlungsfreiheit ist was anderes...

Lüneburg, 23.05.2009. Am 11.April wurde eine Protestdemonstration gegen den roten Terror, der sich seit Monaten gegen zwei nationale Geschäfte in Lüneburg richtet, durch politische Kumpanei verhindert. Die Stadt Lüneburg hat ja Übung darin, die Augen vor linksextremer Gewalt und antifaschistischen Anschlägen gegen Andersdenkende zu verschließen. Der eine oder andere Lokalpolitiker bestärkt den roten Mob sogar noch, indem ganz offen der politische Schulterschluss mit dem kriminellen Gesindel in gemeinsamen Demonstrationen gegen Rechts geübt wird.
Waller Beirat deckt auf:
Karl-Peters-Straße ist böse und muss umbenannt werden
Wie am 07.05.2009 im „Weser-Kurier“
zu lesen war, habe der Waller Stadtteilbeirat einen Antrag von SPD
und Grüne auf Umbenennung der Karl-Peters-Straße in
Bremen-Walle einstimmig beschlossen. Begründet wird dieser
Vorstoß damit, dass der Afrikaforscher und Kolonialist Karl
Peters „nach dem heutigen Stand der Forschung als Rassist“
eingestuft würde.
Von ihm sei bekannt, dass er die
Bevölkerung der von ihm geschaffenen Kolonie Deutsch-Ostafrika
in übelster Weise behandelt habe. 1897 sei er deswegen aus dem
Reichsdienst entlassen, jedoch 40 Jahre später von Adolf Hitler
posthum rehabilitiert worden.
1. Mai: Nationalisten demonstrieren spontan in Itzehoe

Irgendwie zieht es niemanden nach Hause. Und so kann man wenig später in der Kreisstadt Itzehoe ein ungewöhnliches Schauspiel erleben. Wo um fünf Minuten vor zwölf noch Leere herrschte, kommen wie auf Signal immer mehr Autos an: 10, 20, 30. Sie parken in Bahnhofsnähe, junge Menschen steigen aus, Transparente werden entrollt.
27. April - Die "Befreiung" Bremens
Alliierte Bomber über Bremen (Foto: www.historic.de)
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Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen

Millionen Deutsche leben in Armut und Arbeitslosigkeit (Foto: TU-Pressestelle)
Nur wer in Lohn und Brot steht, kann sich selbst und seine Familie ernähren. Nur wer genügend wirtschaftliche Sicherheit hat, kann seine Zukunft planen. Doch daran hapert es immer gewaltiger. Es gibt immer weniger Arbeitsplätze hier vor Ort mit genügend guter Bezahlung, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können. Wenn es überhaupt noch offene Stellen gibt, dann immer mehr schlecht bezahlte Jobs bei Zeitarbeitsfirmen oder Teilzeitjobs, dazu meist befristet und mit immer weniger Rechten für die Arbeitnehmer. Immer mehr Vollzeitbeschäftigte haben ein so geringes Einkommen, das kaum die Hartz-IV-Leistungen übersteigt.