8000 Nationalisten aus ganz Europa gedenken der Toten
Am Sonnabend, den 13.02. fand in Dresden der alljährlich stattfindende Trauermarsch anlässlich des alliierten Bombenterrors 1945 statt. Nationale Sozialisten aus Bremen und Ostfriesland fuhren gemeinsam mit dem Bus nach Dresden, um der 300 – 500 Tausend getöteten Menschen zu gedenken, die hier bei den drei anglo-amerikanischen Bombenangriffen am 13. und 14. Februar 1945 von ihrem Leben „befreit“ wurden.
Die angemeldete und durch das
Oberverwaltungsgericht Bautzen bestätigte Großveranstaltung konnte
nicht wie geplant stattfinden. Bereits am Vormittag hatten hunderte
Gegendemonstranten, darunter neben gewaltbereiten Antifaschisten auch
bekannte Landes- und Regionalpolitiker, verschiedene Bereiche um den
Treffpunkt am Bahnhof Neustadt blockiert.
Sinnigerweise ist es dann jedoch der
gleiche Politikermob, der förmlich in Krokodilstränen zerfließt,
wenn er irgendwo in Staaten der Dritten Welt, die mit dem westlichen
„Freiheits“-Verständnis nicht allzuviel am Hut haben, das Recht
auf Demonstrations- und Meinungsfreiheit nicht gewährleistet sieht.
Doch hier hilft kein Lamentieren, sondern einfach nur kapieren, dass man für sein Recht gegebenenfalls auch kämpfen muss, papierene Protesterklärungen oder Klagen vor Gericht helfen da auch nicht weiter. Man sollte der Gegenseite zeigen, dass ihre Veranstaltungen auch nicht unantastbar sind. Dabei braucht man noch gar nicht mal wirklich zu stören, indem man linke Demo-Gewalt nachahmt, es genügt die bloße Präsenz. Gerade bei kleineren Veranstaltungen in der Provinz zeigt es sich immer wieder, dass das politisch korrekte Maulheldentum sehr schnell zusammenknickt, wenn sich bei ihren Veranstaltungen ein paar Nationalisten unter die Leute mischen oder auf andere Weise Präsenz zeigen. Gerade den Berufs- und Gewohnheitsopfern sollte man auf diese Weise immer wieder ins Gedächtnis laut ins Gedächtnis rufen, dass nicht nur ihre biologische Uhr am Ablaufen ist, sondern auch ihre Lügen und Schwindeleien, die auf die meisten Menschen inzwischen mehr die Wirkung einer Parasitenplage haben, der man nach Kräften aus dem Weg geht, wenn man ihr schon nicht Paroli bieten kann.
Lediglich eine Kundgebung konnte an
diesem Tage stattfinden, welche aufgrund der teils chaotischen
Zustände leider ein wenig unterging. Unter anderem sprachen
Vertreter der JLO (Junge Landsmannschaft Ost), der bekannte Liedermacher Frank Rennicke,
Sebastian Richter vom JN-Bundesvorstand oder auch Andreas Biere von
der “Initiative gegen das Vergessen” aus Magdeburg. Dieser lobte
noch einmal das Engagement des “Aktionsbündnis gegen das
Vergessen” aus Dresden mitsamt all seinen Unterstützern, welche
bereits die ganze Woche über mit kreativen Aktionen an den
13.Februar 1945 erinnerten. Die Kundgebung wurde, trotzdem eine
ausweglose Situation sich schon seit Stunden abzeichnete, bis zum
Ablaufen der offiziellen Anmeldung um 17 Uhr durchgeführt.
Zuvor konnten rund 2500 Kameraden aus
Dresden-Wilder Mann zum Treffpunkt marschieren, nachdem man dort
etliche anreisende Busse zusammengezogen hatte. Andere Kameraden
erreichten den Versammlungsort nicht, oder steckten stundenlang fest.
So zum Beispiel auch eine Gruppe von rund 500 Teilnehmern, welcher
erst nach einem Ausbruchsversuch einen Zug nach Dresden Neustadt
bereitgestellt wurde.
In Dresden wurde nun einmal mehr auf eklatante Weise bestätigt, dass geltendes Recht in Deutschland völliger Nonsens ist, wenn man nicht in der Lage oder Willens ist, es auch selber durchzusetzen. Wozu also eigentlich noch Gerichtsurteile, die Menschen ihr Demonstrationsrecht bestätigen, wenn die hohe Politik vor Ort ihren Janhagel zusammenzieht und der Polizei entsprechende Weisungen erteilt, um unerwünschte Veranstaltungen unter fadenscheinigen Gründen zu verhindern. So schafft man selber ein künstliches Gewaltszenario, um dann den gegnerischen Demonstranten zu erklären, sie könnten aufgrund vorhandener Gefahren nicht von ihrem Demonstrationsrecht Gebrauch machen.
Dass es so kam, wie es kommen musste, hat sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet. Spätestens nachdem am Tage zuvor der Holcoau$t-Überlebenden-Club namens Auschwitz-Komitee seinen Senf dazugegeben und Blockadeaktionen als legitimes Mittel gegen politisch Andersdenkende proklamiert hatte, war klar, dass die Polizei heute mit der üblichen Hinhaltetaktik, der gezielten Konfrontation mit Antifaschisten und dem angeblichen polizeilichen Notstand den nationalen Trauermarsch anlässlich des 65. Jahrestages des Bombenholocausts auf Dresden verbieten würde.
Wofür es außerdem keiner hellseherischen oder was für Fähigkeiten auch immer bedarf, ist die Vorahnung darüber, wie man nun in den Medien das polizeiliche Vorgehen als großen Sieg der „Anständigen“, der Dresdner, der Demokraten, der Zivilgesellschaft usw. usf. verkaufen wird. WELT-Online legt schon mal vor und titelt „Dresden wehrt sich erfolgreich gegen Rechts“
Die medialen Jubelarien blenden wir
diesbezüglich mal aus. Nicht weil wir sie nicht hören können oder
wollen, sondern weil sie inhaltslos sind und zum eigentlichen
Geschehen nicht s beitragen. Wen, der etwa 8.000 Nationalisten die
heute in Dresden waren, juckt schon die Menschenkette gegen Rechts –
bei der BILD übrigens 10.000 Menschen gesehen haben will -, der
üblichen Backpfeifengesichter aus Parteien, Gewerkschaft, Kirche
etc.? Sie haben schließlich keinen Verdienst daran, dass die
Veranstaltung der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschlands schließlich
nicht stattgefunden hat.
Und wen, beeindruckt diese
Menschenkette unter Otto-Normal-Bürger? Diese Frage stellt sich umso
mehr, wenn man die Figuren, die sich ihr angeschlossen haben, mal bei
Lichte betrachtet.
Wenn etwas den Marsch blockiert hat, dann lediglich die Polizei die den linksextremen Pöbel zum Vorwand genommen hat um den Notstand auszurufen. Im Grunde ist es dabei völlig egal ob da nun ein paar hundert oder unsretwegen auch ein paar tausend Linke blockiert haben. Es kommt nicht darauf an wie viele blockieren, sondern nur darauf, wer an der Blockade teilnimmt. Im herkömmlichen Sprachgebrauch nennt sich so was auch Kumpanei zwischen Staat und Antifa, die es ja aber bekanntlich nicht gibt – zumindest nicht offiziell.
Auf nationaler Seite wird die Frage sein, wie man künftig Veranstaltungen dieser Art durchführt. Der Wille das unter legitimen Mitteln zu tun, ist zwar löblich, aber letztlich doch nicht realisierbar sobald sich abzeichnet, dass die Sache ein paar Nummern größer wird als man dies auf Seiten des Systems bereit ist zuzulassen. Das war am 8. Mai 2005 in Berlin so, oder im September 2009 in Dortmund zum nationalen Antikriegstag.
Ein Licht für Dresden – Feuer und Flamme den Feinden!