Deutsche Arbeitnehmer zwischen Jobverlust und körperlichem Ruin
Die neuesten Statistiken des Bundesgesundheitsministeriums
b
elegen, dass
sich Arbeitnehmer in der Bundesrepublik immer seltener krank
schreiben lassen. 2009 erreichte der Krankenstand den
niedrigsten Wert seit Einführung der Statistik im Jahr 1970: Nur
noch durchschnittlich 7 Tage im Jahr fehlen Arbeitnehmer in ihren
Betrieben. Solche Zahlen lassen die Ausbeuter in den Chefsesseln
jubeln, doch mit weniger "Blaumachen" oder gar besserer
Gesundheit hat der Rückgang an Krankheitsfehltagen kaum etwas zu
tun. Es sind die nackte Angst um den Arbeitsplatz und der damit
verbundene drohende Absturz in Not und Elend, die immer mehr Deutsche
dazu bringen, ihre Gesundheit immer stärker zugunsten des
Arbeitgebers zu gefährden.
Gekündigt wird bekanntlich immer schneller und rücksichtloser, nachdem die einst erstrittenen Kündigungsschutzgesetze nahezu gänzlich weggebrochen sind. Nach gerade mal einem Jahr Arbeitslosigkeit folgt schon der Bettelgang zur ARGE. Jobverlust und Absturz in Not und Elend sind deshalb Druckmittel, die in Zeiten von Globalisierung und millionenfacher Überschwemmung des deutschen Arbeitsmarktes mit Fremdarbeitern immer effektiver funktionieren. Genau so haben es sich die Wirtschaftsbonzen vorgestellt, als sie die Politik in der BRD dazu brachten, das System der Marktliberalisierung, der Einwanderungspolitik und des Grenzwegfalls in Gang zu setzen.
Kein Wunder also, dass wir aus arbeitnehmerrechtlicher Sicht heute schon fast wieder Zustände wie vor über hundert Jahren erreicht haben: Arbeitnehmer sind "gesund" vor Angst! Lieber bis zum Umfallen arbeiten, als in die Unterschicht der BRD-Klassengesellschaft abzurutschen, die das volksfeindliche System mit seinen verlogenen "Reformen" von Hartz 4 bis Gesundheitsfond ganz bewusst geschaffen hat. Denn wer dort erst einmal gestrandet ist, der hat die höchste Stufe der Ausbeutbarkeit und Abhängigkeit erreicht, ist also aus Regierungssicht der optimale Arbeitnehmer schlechthin: Arm und austauschbar.

Wer heute schon für Hungerlöhne arbeiten muss, für den stellt es überdies eine weitere Hürde dar, die betrügerische "Praxisgebühr" aufzubringen, die der Arztbesuch pro Quartal erfordert. Von den nötigen Medikamenten ganz zu schweigen. Krankenkassen und Pharmalobby kassieren ab, wer krank ist zahlt immer kräftiger drauf. So werden immer mehr Arbeitnehmer regelrecht in die Zange genommen: Sie dürfen ihre Krankheiten nicht mehr auskurieren - und leisten können sie es sich auch nicht mehr. Goldene Zeiten für die goldene Internationale. Ist die Gesundheit eines Arbeitnehmers ruiniert, wird er einfach ausgetauscht. Billigen Ersatz aus aller Welt gibt es genug. Dumm gelaufen für deutsche Arbeitnehmer, wenn am Ende ihrer Gesundheit noch viel zu viel Arbeitszeit übrig bleibt.
Wir nationalen Sozialisten fordern, dass den kapitalistischen Ausbeutern der Boden für ihr sozial- und volksfeindliches Treiben entzogen werden muss! Dafür wäre aber u.a. notwendig, dass der zusätzliche Konkurrenz- und Lohndruck auf dem deutschen Arbeitsmarkt abgebaut werden muss durch eine konsequente Beendigung der Überfremdungspolitik und durch Rückführung hier lebender Ausländer in ihre Heimatländer. Weiterhin muss wieder eine bodenständige deutsche Wirtschaft aufgebaut werden, die sich in deutscher Hand befindet und der Zukunftssicherung unseres Volkes verpflichtet ist. Schluss mit internationalen Verflechtungen und globalen Zwängen, die uns Deutschen auch nur im geringsten schaden!
In einem nationalen und sozialistischen Deutschland sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer keine Gegner, sondern gemeinsam dafür verantwortlich, dass der wirtschaftliche Erfolg ausreicht, um allen Deutschen eine wirklich soziale Existenz zu ermöglichen. Dazu gehören auch soziale Arbeitsbedingungen und ein soziales Gesundheitssystem, denn die Volksgesundheit hat das oberste Ziel zu sein. Wir leben heute im Durchschnitt länger als früher, darum müssen wir zwar länger arbeiten - aber eben auch länger gesund sein. Wir fordern in diesem Zusammenhang eine einheitliche Pflichtkrankenkasse für alle Deutschen, denn die Volksgesundheit ist nicht teilbar: Einer für alle, alle für einen!

Wir sind uns im Klaren darüber, dass solche dringend notwendigen
Änderungen mit dem politischen System in der BRD nicht zu machen
sind. Schon gar nicht mit den etablierten Parteien und Bonzen, die
für die herrschenden Zustände verantwortlich sind. Millionen
Deutsche sind krank, weil dieses System sie krank gemacht hat.