Hamburg hat abgestimmt: Keine Schulreform für unsere Kinder!


Der vergangene Sonntag wird den Hamburger Blockparteien wohl noch länger schmerzhaft in Erinnerung bleiben. Mit einer deutlichen Mehrheit von über 276.000 gegen rund 218.000 Stimmen wurde die Multi-Kulti-Schulreform der etablierten Hamburger Bürgerschaftsparteien abgeschmettert. Eine schallende Ohrfeige für den schwarz-rosa-grünen Senat und seine marxistischen Anhängsel von Sozialdemokraten bis Kommunisten. Die bildungsfeindliche Einheitsschule bleibt Hamburgs Schülern zumindest vorerst erspart.

Ein Sieg des Volkes, der viele Väter hat. Eine gemeinsame Kraftanstrengung aller verantwortungsvollen Deutschen in der Hansestadt, die sich über Wochen und Monate öffentlich gegen die volksfeindlichen Senatspläne engagiert und fleißige Überzeugungsarbeit geleistet haben. Allen voran die Volksinitiative "Wir wollen lernen", die nach dem erfolgreichen Volksbegehren auch den Volksentscheid erzwungen hat. Vom konservativen Bürgertum bis zu nationalen Sozialisten haben viele Hamburger ihren Teil zum Erfolg beigetragen. Sie haben deutlich gemacht, dass man nicht länger gewillt ist, der Willkür dubioser Politiker hilflos ausgeliefert zu sein. Das Volk hat die Macht, wenn es nur will!

Der Abstimmungstag war ein schöner Tag für Hamburg. Der baldige Ex-Bürgermeister von Beust muss die Niederlage geahnt haben, denn er trat kurz vor Bekanntwerden des Abstimmungsergebnisses zurück. Für jeden echten Hamburger ein weiterer Grund zur Freude, wenngleich es mit von Beusts Nachfolger kein Stück besser werden kann. An der Pest geht man genauso zu Grunde wie an Cholera. Bereits kurz nach dem Bekanntwerden des Ergebnis, offenbarten einige etablierte Politiker ihr scheinheiliges Demokratie-Verständnis. So demaskierte sich die Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch, indem sie das Geschehen mit „ein Scheißtag“ zusammenfasste und gelobte, die Schulreform mit allen Mitteln durchzusetzen.- zur Not könne hierbei auch mal die Stimme des Volkes ignoriert werden. Auch die anschließenden Diskussionen über die angeblich geringe Wahlbeteiligung von sogenannten „sozial Schwachen“ können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das VOLK entschieden hat. Die Mehrheit der Hamburger haben sich deutlich gegen eine Schulreform entschieden. Bei aller Freude darf jedoch nicht verdrängt werden, dass die Befürworter der Multi-Kulti-Einheitsschule nicht so leicht aufgeben werden. Bei künftigen Wahlen in Hamburg muss die Devise für alle Gegner der Schulreform lauten: Keine Stimme den etablierten Blockparteien - sonst war der gestrige Sieg im Volksentscheid umsonst!

Der Kampf um die Schulreform hat einmal mehr offenbart, dass die etablierten Blockparteien von CDU bis Linke rücksichtslos Politik gegen das Volk und gegen unsere Zukunft machen. Sie sind offensichtlich nur noch mit Volksentscheiden zu stoppen und müssen vom Volk auch so behandelt werden.

Für das nationale Hamburg war es eine Ehre und Pflicht zugleich, sich in den Kampf gegen die Multi-Kulti-Schulreform einbringen zu dürfen. Nationale Kräfte aus Hamburg haben öffentlich Position bezogen gegen die wahren Hintergründe und Nutznießer der Schulreform. Wie Frau Goetsch in dankenswerter Offenheit zugab, geht es den Schulreformern in erster Linie darum, zu verhindern, dass das Lern- und Leistungsgefälle zwischen deutschen und nichtdeutschen Schülern zu offenkundig wird. Sie wollen "Herkunftseliten" verhindern, indem sie einfach alles zu einem Einheitsbrei auf niedrigem Niveau zusammenrühren. Diese Wahrheit wurde im Rahmen einer Kampagne deutlich ausgesprochen und hat damit den Nerv vieler Deutscher getroffen. Ob mit Infotischen in Volksdorf und Wandsbek, Flugblattverteilungen in Fußgängerzonen wie Bergedorf, zehntausenden Briefkastensendungen, Hunderten Plakaten und zuletzt einer aufsehenerregenden Kundgebung am Wandsbeker Markt - alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten für die Kampagne von NPD und freien Nationalisten wurden genutzt, um kompromisslos für eine deutsche Bildungspolitik einzutreten. Am Ende stimmte dann auch das Ergebnis.

Sollten die Blockparteien erneut versuchen, ihre Einheitsschule gegen den Willen des Volkes durchzusetzen, dann wird der nationale Widerstand wieder dagegen aktiv werden!