Feiger Anschlag auf den "Sportsfreund"
Am Vormittag des 09.02. ereignete sich in dem in der Faulenstraße gelegenen Sport- und Kleidungsgeschäft "Sportsfreund"
ein Anschlag mit einer Säure. Die Täter aus der hiesigen
linksextremistischen Szene warfen ein Gefäß mit
Buttersäure in den Laden, in dem sich zu diesem Zeitpunkt mehrere
Kunden befanden. Ein Kunde wurde mit Verdacht auf Lungenverätzung
ins Krankenhaus gebracht. Die Bremer Polizei "vermutet, dass der Täter oder die Täter aus der linkradikalen Szene stammen." Ach watt...
"Der SPORTSFREUND wurde von autonomen „Antifaschisten“ unter der Führung eines
Altkommunisten zum Freiwild erklärt; die Bremer Medien lassen sich
instrumentalisieren und machen sich nicht die Mühe, den Wahrheitsgehalt von
Verleumdungen zu prüfen.", so der Ladenbetreiber dazu.
Da die Polizei jedoch nicht willens und im Stande ist, die feigen
Täter aufindlich zu machen, müssen die nicht unbekannten
Antifaschisten auf anderen Wegen gestellt werden..."Der SPORTSFREUND wurde von autonomen „Antifaschisten“ unter der Führung eines
Altkommunisten zum Freiwild erklärt; die Bremer Medien lassen sich
instrumentalisieren und machen sich nicht die Mühe, den Wahrheitsgehalt von
Verleumdungen zu prüfen.", so der Ladenbetreiber dazu.
Bereits im April letzten Jahres haben sich Bremer Linksextremisten - wie üblich - im Schutze der Nacht an den Laden zu schaffen gemacht. Ihre homosexuellen Neigungen künstlerisch ausdrückend, haben sie die Außenfassade des Geschäftes mit rosaroten Herzchen versehen. Welch ein niedliches und durchaus mitleiderregenes Treiben!
Seit Mitte 2007 versucht der Klüngel aus etablierten Gutmenschen und linksextremen Chaoten, den "Sportsfreund" zur Schließung zu bringen. So gab es in der Vergangenheit mehrere unbedeutende Demonstrationen, Verteilaktionen von uninteressanten Informationsbroschüren sowie eine Aufforderung an der Vermieter, den Mietvertrag zu kündigen. Der Vermieter Michael Grothe schien davon ziemlich unbeeindruckt gewesen zu sein und sieht nicht ein, den Mietvertrag zu kündigen.

Schwule Antifa-Herzchen am "Sportsfreund"