Täter des Berliner Poker-Turnierraubs geschnappt
Was ne Überraschung, es waren Mustafa, Achmed und Jihad...

Wir erinnern uns etwas zurück: Vor gut einer Woche erbeuten Kriminelle, welche mit Pistolen und Macheten bewaffnet waren, beim Überfall auf ein Poker-Turnier im Berliner Nobelhotel Grand Hyatt, mehrere Tausend Euro.


Fahndungsfoto der Berliner Polizei

Die ermittelnden Behörden vermelden nun erste Fahndungserfolge. Am Montag soll sich einer der Täter, in Begleitung eines Anwaltes, bei der Polizei gestellt haben. Drei weitere Mittäter habe er verpfiffen. Wie Spiegel Online berichtet, handelt es sich bei den ausgeplauderten Komplizen nicht um deutsche Mitbürger mit Namen wie Helmut, Wilhelm oder Eberhard, sondern um "kulturelle Bereicherer" namens Mustafa Ucarkus, Jihad Chetwie und Ahmad el Awayti.
Der Migrationshintergrund der Täter wird aber vermutlich nun auch deren Bonus sein, da sie vielleicht nur die Teilnehmer des Turniers vor dem Aufenthalt in der Dschehenna (Feuergrube, Hölle) bewahren wollten, da Glücksspiele im Islam verboten sind, weil ihnen eine gesellschaftsschädigende Wirkung zukommt.
Eine Rolle wird es da auch kaum spielen, dass alle Täter, welche zwischen 19 und 21 Jahren alt sind, bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sind und zwar mit orientalischen Nettigkeiten wie schwerer Körperverletzungen und sonstiger Gewaltdelikte.
Wir vermuten nun eine exemplarische Bestrafung dieser Straftäter, denkbar in Form eines besonders schlimmen Anti-Aggressionstrainings nach Jugendstrafrecht, welches den Räubern nun möglicherweise bevorsteht.

Nun muss man garnicht so weit in die Ferne schweifen, wenn es um Ausländerkriminalität geht. In Bremen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien wie die "Miris" ganze Straßenzüge bzw. Stadtteile wie Gröpelingen, Walle oder die Neustadt. Nach den Erkenntnissen der Polizei sind ca. 1400 Personen(!) zur Großfamilie Miri beziehungsweise zu ihrem unmittelbaren Umfeld zu rechnen. Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen "Brennpunkt der Kriminalität" dar. Bremen gilt neben Hamburg und Berlin als Hauptsitz der Clans. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört - allen voran Deutsche. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei sei die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen. Da müssen schon mal Polizeibeamte aus Bayern anreisen, um in Bremen aufzuräumen und Razzien durchzuführen. In Bremer Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt - aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten.
“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!”
                                                                (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

So sieht die anti-deutsche Realität von Multi-Kulti aus, die uns die Herrschenden stets als "friedliche Kulturbereicherung" propagieren.
Eine Lösung des Problems ist nur durch ein konsequentes Vorgehen gegen die hier lebenden Ausländer möglich. Daher fordern wir:

- Rückführung der in Deutschland lebenden Ausländer in ihre Heimat!
- Abschaffung von Asylrecht und Ausweisungsschutz!
- Harte Strafen für die Verantwortlichen der Überfremdungspolitik!
- Weg mit dem volksfeindlichen System!
- Nationaler und sozialer Neuanfang für eine deutsche Zukunft!